Vom Flaechenbedarf des Kunden bis zum unterschriebenen Mietvertrag: Marktuebersichten kuratieren, Angebote ueber die Effektivmiete vergleichen, Besichtigungen mit Kundenfeedback fuehren und vermieterseitige Provisionen mit Splits und Tranchen verfolgen - auf einem Datensatz, auf Deutsch und Englisch.
Ein Datensatz für die tägliche Arbeit Ihrer Rolle.
Erfassen Sie den Nutzer-Brief - Flaeche, Kopfzahl, Budget, Zeitplan, Muss-Kriterien - als Datensatz mit eigener Pipeline von der Bedarfsaufnahme bis zum Abschluss, nicht als Notiz in einer Tabelle.
Stellen Sie Flaechenoptionen je Bedarf zu einer versionierten Uebersicht zusammen, teilen Sie sie und halten Sie das Kundenurteil je Option fest: Favorit, interessiert oder Absage.
Jede Option normalisiert Grundmiete, Nebenkosten, Ausbaukostenzuschuss, mietfreie Monate, Staffelung und Laufzeit - Best-and-Final-Runden vergleichen ueber die Effektivmiete, nicht ueber das Bauchgefuehl.
Mietervertretungs-Mandate laufen anders als Vermarktungen. Der Bedarfsdatensatz fuehrt eigene Phasen - Bedarfsaufnahme, Marktuebersicht, Besichtigungen, Angebotsanfrage, Verhandlung, LOI, Abschluss - mit Touren und Optionen dort, wo sie stattfanden.
Vermieterseitig, geteilt mit dem Fremdmakler, aufgeteilt mit dem Haus, vereinnahmt in Tranchen bei Abschluss und Bezug. Der Provisionsdatensatz bildet das ab - statt einer Nebenrechnung in Excel.
Die meisten Tenant-Rep-Tools enden mit der Unterschrift: Der Deal ist zu, und der Mietvertrag beginnt sein Leben neu in einem anderen System. In REPM wird die gewonnene Option direkt zum angemieteten Mietvertrag - Miete, Laufzeit, Sonderkuendigungsrechte, mietfreie Zeit, Ausbauzuschuss und Mietbeginn - und Fristen wie Nutzungskosten laufen ab Tag eins mit.
Dieselbe Plattform bedient die Vermieterseite: Ein Haus, das Mieter vertritt und Flaechen vermarktet, faehrt kein zweites System. Inserate, Syndizierung und Besichtigungen liegen neben Bedarfen, Uebersichten und Optionen - eine Kontaktdatenbank, ein Objektbestand, ein Berechtigungsmodell.
REPM spricht die Sprache des deutschen Markts nativ: Kaltmiete und Nebenkosten, Staffel- und Indexmiete, Kuendigungsfristen - auf Deutsch und Englisch an jedem Datensatz. US-zentrierte Punktloesungen tun das nicht.
Bedarf, Marktuebersicht, Optionen, Besichtigungen, Provision und der resultierende Mietvertrag - im eigenen Microsoft-Tenant, zweisprachig.
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