Ein Corporate-Real-Estate-Team steuert den eigenen Bestand des Unternehmens, kein Investmentportfolio: Büros und Standorte im Eigentum, als Mieter angemietete Flächen und das Kosten-, Miet- und ESG-Bild über alles hinweg. REPM hält Eigentum und Anmietung auf einem Datensatz auf Microsoft Dataverse, sodass die Portfoliofrage, die Finanzabteilung und Geschäftsführung wirklich stellen, eine belastbare Antwort hat, ohne ein Facility-System, das Sie nicht brauchen.
Ein Datensatz für die tägliche Arbeit Ihrer Rolle.
Jeder Standort trägt sein Nutzungsverhältnis, und die als Mieter angemietete Fläche ist ein vollwertiger Datensatz: Vermieter, gezahlte Miete, Wertsicherung und die Sonderkündigungs- und Ablauftermine, die die Kosten treiben. Eigentum und Anmietung liegen in einem Portfolio und trennen sich sauber.
Gesamtnutzungskosten, Kosten je Quadratmeter und die ESG-Daten, die der Nachhaltigkeitsbericht ausliest: Energieausweisklasse, CO2-Intensität, CRREM-Stranding-Jahr und EU-Taxonomie-Konformität, am beschriebenen Gebäude.
REPM läuft in Ihrem eigenen Dataverse, sodass Power BI, Excel und die Web-API direkt aus den Datensätzen lesen, das Berechtigungsmodell Ihres ist und die Daten bei Ihnen bleiben. Es ist ein Stammsystem, kein IWMS, das Sie betreiben müssen.
Angemietete und vermietete Verträge tragen Beginn, Ende, Kündigungsfrist und Sonderkündigungsdatum, sodass eine Verlängerung oder eine Frist ein Bericht ist und keine Überraschung im Ordner.
Energieausweis, CO2-Intensität, CRREM-Stranding-Jahr und Taxonomie-Konformität liegen am Objekt, sodass der Nachhaltigkeitsbericht aus dem Portfolio liest statt aus einer separaten Tabelle.
REPM ist kein CAFM und kein IWMS. Es macht keine Flächenplanung, keine Arbeitsplatz- und Raumbuchung und keine Instandhaltungssteuerung im Facility-Management-Maßstab. Wenn der tägliche Betrieb eines großen Bestands die Kernaufgabe ist, ist das die Domäne von Planon oder Archibus, und nichts hier ersetzt das.
Was REPM für ein Corporate-Real-Estate-Team ist, ist das Finanz-, Miet- und ESG-Stammsystem: das belastbare Kosten-, Miet- und Nachhaltigkeitsbild des Portfolios, auf das sich Finanzabteilung und Geschäftsführung verlassen und aus dem ein Dashboard liest, statt zwölf Tabellen abzugleichen. Welche Werkzeugkategorien es gibt und wo jede passt, steht im Leitfaden zur Portfolioanalyse.
Weil es auf Microsoft Dataverse läuft, nimmt es die Beschaffungshürde auf demselben Weg wie bei IT-Entscheidern: Ihre Identitäten, Ihr Rollenmodell, Ihre Datenresidenz-Optionen und Ihre Reporting-Werkzeuge, ohne separaten Stack.
Wir zeigen Ihnen Eigentum und Anmietung, Nutzungskosten und ESG auf einem Datensatz, an Ihrem eigenen Portfolio.
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